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Die Ernüchterung den Cannabis Markt verloren zu haben

PostPosted: Sat Jan 04, 2020 7:44 pm
Author: Schnulli
Die Ernüchterung der Tatsache das einige nun den Gras bzw. Cannabis Markt verlieren werden scheint wohl grenzenlos zu sein......
04.01.20 Loddi
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Es ist derzeit wohl so, das einige Personen und Personen Kreise eine eiskalte Art der Ernüchterung erfahren haben und akzeptieren mussten im Bezug zum Cannabis Markt und der Legalisierung.

Wie man gehört haben soll, soll es wohl so sein, das gewissen Kulturen, Bürger des Landes X und auch Bürger anderen Glaubens den bisherigen Lieferanten von Cannabis eine Absage erteilen die durch vieles begründet ist.
Ich gehe darauf nicht näher ein, denjenigen die den Cannabis Markt kennen wissen worum es geht, man kann es auch die dummen Rassistischen und Glaubens Streitigkeiten im Milieu nennen.
Es bedeutet wohl im Klartext ausgerückt das gewissen Personen Kreise einfach boykottiert werden und bei anderen Lieferanten gekauft wird.

Derzeit ist es so, das man von tausenden Cannabis Patienten nach wie vor zu hören bekommt, das die Versorgung und auch das Angebot der unterschiedlichen Cannabis Sorten katastrophal ist und teilweise keinerlei Versorgung vorhanden ist.
Ein eindeutiges Problem der Politischen Entscheider die längst darüber informiert wurden. Es bedeutet auch, wenn diese Informationen den politisch Verantwortlichen bekannt ist, das die Patienten und auch Neu Patienten das Recht und die Möglichkeit haben Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung zu stellen und im schlimmsten Fall sogar Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung stellen können und dann ebenso Schmerzensgeld verlangen können.

Wenn die Situation das sich die Politik nicht mehr um solche Patienten kümmern will und diese Patienten mehr oder weniger als eine ungewollte Rand und Problem Gruppe betrachtet, ist es der Fall das die Politik ihren Verpflichtungen gem. Grundgesetz, Menschenrechten und gültigen deutschen Gesetzen nicht nachkommt und dadurch die Situation entsteht, das durch dieses Fehlverhalten seitens der Politik die Cannabis und Btm Patienten sich selbst überlassen sind und dadurch das Recht auf Selbstversorgung haben und ebenso den Eigenanbau von Cannabis in der Form wie es Situationsbedingt nötig ist.
Ein andere aber doch absolut legale Situation ist die, wenn sich basierend auf Deutscher gültiger Gesetzgebung und dem bestehenden Gesetzen das Cannabis als Medizin anerkannt und zugelassen ist eine Glaubensrichtung bildet die an die Heilende Wirkung von Cannabis glaubt und dies als auch die Gesetzgebung als Grundlage ihres Glaubens hat.

Ein Problem wird es dann, wenn diese Patienten sogenannte Soziale Härtefälle sind und auf Sozialhilfe, was heute Hartz4 ist, angewiesen sind.
Da durch die Selbstversorgung Kosten entstehen was gem. Sozialgesetzbuch eine Krankheits- bedingte und Mehrbelastung ist, hat solch ein Härtefall das Recht diesen Mehraufwand geltend zu machen und zu verlangen das die Kosten durch die Bundesagentur für Arbeit übernommen werden.
Wird dies aber abgelehnt, was sicherlich der Normalfall ist, dann hat solch ein Sozialer Härtefall das Recht diese Kosten zu erwirtschaften was auch bedeuten kann, das solch ein Sozialer Härtefall dann das Recht hat anderen Btm Patienten gegen Bezahlung sein Cannabis aus Selbstversorgung zur Verfügung zu stellen.
Wenn solche ein Sozialer Härtefall dann im Besitz einer Gewerbemeldung ist, sind es Einnahmen aus dem Cannabis Verkauf gegenüber der Bundesagentur für Arbeit anzugeben und müssen ebenso versteuert werden müssen. Es kann also bedeuten, das je nachdem wie hoch die Einnahmen aus der Cannabis Selbstversorgung sind, dann das Recht auf Leistungsbezug durch die Bundesagentur für Arbeit kompl. weg fällt und die Person X als Sozialer Härtefall dann ein legaler steuerpflichtiger Gewerbetreibender und Cannabis Produzent ist.

Es ist logisch die Problematik der Situation zu verstehen, das der bisherige Cannabis Markt eindeutig von den Kriminellen und dem organisierte Verbrechen kontrolliert wurde, was auch direkt bedeutet das eben diese Kreise alles versuchen werden zu verhindern das eine Legalisierung erfolgt, denn das würde bedeuten, das sie viele Kunden, Einfluss, Macht und Geld verlieren. Es bedeutet aber auch, das solche Kriminelle Kreise unter Umständen und nicht selten, auch in gewissen Fällen für sich selbst das Problem erzeugen geltende Gesetze, das Grundgesetz, Verfassung und die Menschenrechte nicht an zu erkennen. Man denke es zu Enden.

Da man auch davon ausgehen kann, das es kriminellen Organisationen die eindeutig und nachweislich bekannt sind nicht gestatten wird sich aufgrund ihres kriminellen Verhaltens dann zukünftig als legale Cannabis Produzenten und Vertreiber im Markt zu etablieren, ist es logisch welche Probleme, Erpressungen Bedrohungen Morddrohungen und anderes seitens dieser kriminellen Kreise ausgesprochen werden.

Unter dem Strich ist es wohl so, das diese kriminellen Kreise obwohl sie wussten und informiert wurden das Cannabis legalisiert wird, zu unfähig waren ihr Verhalten zu ändern und durch dieses falsche Verhalten sich selbst die Möglichkeit legale Cannabis Produzenten und Vertreiber zu werden genommen haben.
Wer ein wenig informiert ist um welche Menschen und Personen Kreise es ich handelt, der versteht die Problematik.
Es bedeutet aber auch eindeutig, das die Köpfe und Entscheider in diesen Kreisen aufgrund ihre fehlenden Intelligenz, vermutlich (nachweislich) vorhandenem Rassismus und anderem einfach nicht intelligent genug waren zu erkennen welche Veränderungen nötig sind.
Wer die Regeln und Gesetze in diesen Kreisen ein wenig kennt, der weiß nun das es eine extrem unangenehme Situation für diese Köpfe ist die sicherlich sehr schmerzhaft sein wird.

Ich bin nun mal gespannt wie sich die Cannabis Legalisierung in Bremen und Deutschland entwickeln wird.