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Raspberry Pi 3 als Webserver mit oder ohne Gentoo

Raspberry Pi 3 als Webserver mit oder ohne Gentoo

PostAuthor: Schnulli » Thu Dec 15, 2016 2:01 am

Raspberry Pi 3 als Webserver

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Ist es möglich den Raspberry Pi 3 als Web.- und Internetserver zu betreiben?
Es ist möglich.
Die Leistungsbandbreite des Pi 3 ist allerdigs nicht so hoch wie handelsübliche Rack Server die für diese Anforderungen optimiert und gebaut sind. Hier geht es um hohe Verfügbarkeit und Leistung in der Form, das viele Internet und Webseiten als auch viele gleichzeitige Zugriffe möglich sein müßen.
Wenn man umdenkt und den Pi 3 als eigenen Server in z.B. einer kleinen Office oder Gewerbeumgebung betreibt, sind die Anforderungen viel geriger. In der It nennt sich so etwas die Kalkulation der benötigten Leistung in Abhängigkeit zur Hardswareausstattung.
So ein Pi 3 kann ohne weiteres als Webserver an z.B. jeder DSL, VDSL oder Glasfaser Leitung betrieben werden. Zu bechten sidn hier aber die rechtlichen Grundlagen und auch ein legaler Einsatzbereich. Hier muß z.B. der Besitzer und Inhaber der Internetleitung und Betreiber des Servers eindeutig genannt werden. Ein eigener DNS Eintrag wie es eine Top Level Domain hat und benötigt ist nicht nötig, aber hilfreich um dauerhaft und transparent erreichbar und identifizierbar zu sein. Ein Nachteil der DSL Leitung ist die meist schlechte Upload Geschwindigkeit, mit anderen Worten Geschwindigkeit die verfügbar ist um Daten in das Internet och zu laden, der sogen. Upstream. Heutige DSL Leitungen sind von unter 1MBit bis weit über 100MBit zu mieten.
Vodafone beitet in der Business Variante maximal 12MBit Upstream, die Telekom mit VDSL max. 40Mbit bei fast gleichen Preisen. Meine Wahl ist deshalb eindeutig Telekom VDSL da hier maximal 40MBit Upstream verfügbar sind. Hier ist auch die Schwachstelle und Flaschenhals. Die geringe Bandbreite ermöglicht es nicht große Donloads bereit zu stellen.
Denkt man logisch, mietet man bei einem Hoster und INternet Service Provider ausreichend Web.- und Speicherplatz an, die Kosten sind mehr als moderat, und lagert dort die Dateien die dem Internet und Benutzern zum Downlaod bereit gestellt werden sollen. Lediglich der Web,- Interne,- und Datebank Server sind dann an der DSL Leitung.
Diese Lösung nutze ich seit über 16 Jahren erfolgreich und habe dabei die volle Kontrolle über meine Webseiten und Datenbanken. Denn! Meist sind genau hier die zu schützenden Informationen gespeichert. Die sich im Internet befindlichen Downloads sind öffentlich nicht aber die Informationen die ich Schützen will und z.B. unter das Betriebsgeheimnis fallen.

Einen Webserver zu „bauen“ ist in der heutgen Zeit fast ein Kinderspiel. Wichtig ist die Sicherheit in Form von Firewall und anderen Schutzmechnismen als auch das Vorhanden sein einer Datenbank. Linux beitet dies Kostenlos an. Der meist eingesetzte Web Server unter Linux ist „Apache“ die meist eingesetzte freie und kostelose Datenbank unter Linux ist MYSql. Es mag für nicht versierte so scheinen, das Mysql nicht in der Lage sein könnte MS-SQL Datensätze und Anfragen zu bearbeiten. Das ist eien Fehlinformation. MYSQL kann sehr wohl MS-SQL Datensätze behandeln, es handelt ich nur um eine erweiterte Konfiguration, das versiertes Fachpersonal im Handumdrehen umsetzen kann.

Ergo:
Der Raspberry Pi 3 kann an einer handelsüblichen DSL oder VDSL Leitung als Web,- Internet und datenbank Server betrieben werden.

Viel Spaß bei der Umsetzung, Linux ist Linux, egal auf welcher Hardware, läuft es, läuft es.

Bild Quelle: http://www.interesting2me.com/wp-conten ... server.png
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Wenn du Fehler findest, darfst du sie behalten oder mich darüber informieren, Die Art der Arudrucksweise und Rethorik ist meine Entscheidung.
Wer sich fragt was hier veröffentlicht wird, sollte mich dazu ansprechen, nichts wird hier ohne Grund veröffentlicht. Wie bekannt habe ich ein Problem mit der Scientology L.A. und erwarte für die unfreiwillige Zwangsmitgliedschaft, Rufschädigung und dem Versuch mir meinen Christlichen Glauben zu nehmen eine Entschädigung nicht unter 150Mio Euro zzgl Steuern. Scientology ist ein kriminelles Geschäftsmodell und kann deshalb kein Glaube sein sondern ist eine Sekte, das seine Mitglieder ausbeutet und in die Armut bringt, Nachweise sind im Netz zu finden. Secondar Church of Cannabis sorgt dagegen dafür das seine Mitglider nach Möglichkeit in den Wohlstand gelangen ohne den Betrug an dein eigenen Mitgliedern zu begehen.
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Ehrenamtlicher Mitarbeiter ohne Bezüge der Abteilung "K" Joschkar-Ola, Russland / Internet Kriminalität SCAM (organisiertes Verbrechen) als auch andere wird aufgrund div. Gründen zum 01.01.2019 endgültig beendet. Es bedeutet auch, das damit zum 01.01.2019 die Berechtigung meine Daten ein zu sehen endgültig entzogen ist. Ich stehe aber weiterhin bei Fragen kostenpflichtig, wie bekannt Stundensatz a 333,00 Euo/netto zzgl., zur Verfügung. Noch offene Verbindlichkeiten und Ansprüche sind zu begleichen (Wie bekannt befinde ich mich im Insolvenzrecht und Verpflichtung)
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