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Raspberry/Rasbian & SSD Festplatten

Raspberry/Rasbian & SSD Festplatten

PostAuthor: Schnulli » Thu Feb 09, 2017 11:32 am

Raspberry/Rasbian & SSD Festplatten

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Ist es möglich an einem Raspberry Pi mit Rasbian Betriebssystem andere Festplatten zu betreiben?
Ja, es ist.
Wie?
Es ist die Frage der Auswahl der Festplatten, der Raspberry Pi hat nur USB Anschlüsse die wie bekannt nicht immer genug Versorgungsspanung für alle USB Geräte liefern können.
Bei SSD Festplatten ist es meisten nicht Problematisch aber keie Garantie, das die Versorgungsspannung ausreichend ist um alle SSD Festplatten daran betreiben zu können.
Deshalb rate ich dazu, das i diesem Fall zusätzlich aktive USB HUBs eingeetzt werden die ein eigenes Netzteil haben.
Wie kann so eien Festplatte dann an Rasbian betreiben werden?
Indem der Datenträger ei Dtaeisystem hat, das dass Rechtesystem von Linux unterstüzt.
Bei FAT und FAF32 ist dies nicht der Fall, Ihc rate auch davon ab NTFS als Dateisystem einzusetzen.
Richtig ist es bekannte Linux Dateisystem wie ext3 oder ext4 einzusetzen
Mit dem Paket und Programm Gparted kann jeder Datentäger unter Linux entsprechedn formatiert werden.
Nachdem die Partionierung und Formatierung ist es dann noch die Aufgabenstellung einen logischen Einhängepunkt zu setzen.
Was it ein Einhängepunkt?
Der sogen. Einhängepunkt ist das Zielverzeichnis in dem der Detanträger dann bereit gestellt wird und genuzt werden kann.
Worauf muß man dabei achten?
Das ext3 und ext4 Dateisystem kann mit unterschiedlichen Benutzer Rechten bestückt werden.
Die Rechte können z.B. so angelegt werden das normale Benutzer keinen Zugriff haben. Oder das nur bestimmte Benutzer Zugriff haben können.
Dies erldigt man mit den Konsolen Befehlen „chmod und chown“ chmod setzt in diesem Fall die Rechte hinsichtlich der Less.- Schreib,- und Ausführbarkeit und Zugriffe aus Verzeichnisse und Dateien. Es ist z.B. Möglich das ein Verzeichnis gelsen werden darf und der Inalt angezeit wird, ABER es keine Berechtigungen gibt die das Lesen, Schreiben oder Ausführen in dirsem Verzeichnis erlauben. Das ist das sogen. „List“ (Anzeigen) Recht.
Ihr seht und solltete verstehen, das das Rechte System unter Linux hochkompliziert ist.
Noch komplizierter wird es dan unter UNIX und UNIX nahen Betriebssystemen wie BSD.
Hier könnte man soweit gehen zu behaupten, das Root-Systemverwalter in der Lage sein könnten, die Benutzer so einzuschränken das es in gewisser Weise schon „Folter“ ist.
Denn auch die Zugriffszeiten und Transfergeschwindikeiten, sogen. Latenzen, können über das Oktale Unix Rechte ytem eingestellt werden.

Also, es ist ohne weiteres möglich externe Datenträger an einem Raspberry oder Orange Pi Plus 2 zu betreiben.
Wenn du lieber Leser mit den nötigen Voraussetzungen überfprdert bist, dann rate ich dir dazu dich zu belesen um die Grundlagen zu verstehenudn umsetzen zu können.

Bild Quelle: http://www.stern.de/digital/online/tele ... 16226.html
Alle von mir verfassten Text unterliegen kompl. und inhaltlich meinem Urheberrecht.
Wenn du Fehler findest, darfst du sie behalten oder mich darüber informieren, Die Art der Arudrucksweise und Rethorik ist meine Entscheidung.
Wer sich fragt was hier veröffentlicht wird, sollte mich dazu ansprechen, nichts wird hier ohne Grund veröffentlicht. Wie bekannt habe ich ein Problem mit der Scientology L.A. und erwarte für die unfreiwillige Zwangsmitgliedschaft, Rufschädigung und dem Versuch mir meinen Christlichen Glauben zu nehmen eine Entschädigung nicht unter 150Mio Euro zzgl Steuern. Scientology ist ein kriminelles Geschäftsmodell und kann deshalb kein Glaube sein sondern ist eine Sekte, das seine Mitglieder ausbeutet und in die Armut bringt, Nachweise sind im Netz zu finden. Secondar Church of Cannabis sorgt dagegen dafür das seine Mitglider nach Möglichkeit in den Wohlstand gelangen ohne den Betrug an dein eigenen Mitgliedern zu begehen.
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