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Anbieter haften nicht für offenes WLAN

Einsatzbereiche von privat über gewerblich bis in den anspruchsvollen Markt.

Anbieter haften nicht für offenes WLAN

PostAuthor: Schnulli » Thu Sep 15, 2016 10:12 am

Anbieter haften nicht für offenes WLAN

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Zitat:
Geschäftsleute, die ein kostenloses WLAN-Netz anbieten, haften nicht für Urheberrechtsverletzungen anderer. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden. Bei Verstößen müssen Betreiber von offenen WLAN-Netzen jedoch ein Passwort einführen.
Zitat Ende.

Na endlich……..
Was kann ein Anbiter dafür, wenn seine Clienten oder Kunden oder Nutzer sich falsch verhalten????? NICHTS !
Ich habe es schon immer als fragwürdig angesehen, das die Kunden eines Providers pauschal kirminalisiert wurden wenn über eine Internetleitung Urheberrehctsverletzung, Straftat Delikt, begangen werden.
Es muß eindeutig, mit Fakten, in diesem Fall Log Files (Protokoll Dateien) belegt werden.
Im Streitfall entwerder durch den Provider (Anbieter der Internetdienstleitung) oder aber durch die Justiz, oder aber durch Beauftragte Personen oder Firmen aus dem IT, Internet und Daten Sicherheits Bereich.
Es reicht nicht das eine Software pauschal die Fehlenutzung einer x-beliebigen Leitung nachweist, da hier nicht eindeutig geklärt werden kann, wer der Urheberrechts-Verletzer ist.
Diese pauschalisierung und kriminalisierung des Anschluß Nehmers (Nutzers, der die Leitung und Dienstleistung eines Providers angemietet hat) kann so nicht einddeutig das Fehlverhalten einzelner belegen.
Sollte in so einem Fall eine „pauschale Abmahnung“ der sogen. „Abmahn-Mafia“ Muß der Beschuldigte die Möglichkeit haben auf herausgabe aller Log Files (Daten und Verbindungsprotokolle) um eindeutig zu klären wer den oder die Verstöße gegangen hat.
Erfolgt keine Herausgabe oder zur Verfügung Stellung der Verbindungsdaten, kann es nicht zu einer pauschalen Verurteilung kommen.
Sollte ein Internet Dienstleister verweigern das im Bedarfsfall eine lückenlose Protokollierung technisch ermöglicht wird, ist die Mitwirkunsgpflicht seitens des Providers nicht gegeben.
Da es technisch möglich ist Endgeräte zum Einsatz zu bringen, die in der Lage sind lückenlose und ausführliche Verbindungsprotokolle zu erzeugen um dann als Anmieter und Nutzer der Diensteleistung „Internet und IP Telefonie“ in der Lage zu sein sich erstens „nötigenfalls selbst zu entlasten da ein Fehlverhalten anderer Nutzer vorliegt“ und somit nachgewiesen werden kann um dann einer ungerechtfertigten Strafverfolgung zu entgehen.
Log Files und Verbindungsprotokolle sind in diesem Zusammenhang in einer Form zu erheben, das lückenlos nachgewiesen werden kann ob ein Delikt vorliegt und von wem ein solches Delikt Begangen wurde.
Wenn ein Provider vorsätzlich den Einsatz solcher Techniken verweigert, ist in diesem Fall der Provider stellvertretend rechtlich zu belangen und desweiteren Gesetzlich oder im Rechtssinne dazu zu verpflichten den Einsatz solcher Techniken zu ermöglichen in der Form das diese Techniken betrieben werden können und betriebsbereit sind.

Endlich hat das EUGH einen Urteilsspruch gefällt der FÜR und nicht gegen die Nutzer ist und eine pauschale Kriminalisierung so gut wie beendet.


AMEN
Vodafone packt mal ….. SO NICHT MEHR IN DER EU !

Quelle und Bild : http://www.br.de/nachrichten/internet-s ... z-100.html
Alle von mir verfassten Text unterliegen kompl. und inhaltlich meinem Urheberrecht.
Wenn du Fehler findest, darfst du sie behalten oder mich darüber informieren, Die Art der Arudrucksweise und Rethorik ist meine Entscheidung.
Wer sich fragt was hier veröffentlicht wird, sollte mich dazu ansprechen, nichts wird hier ohne Grund veröffentlicht. Wie bekannt habe ich ein Problem mit der Scientology L.A. und erwarte für die unfreiwillige Zwangsmitgliedschaft, Rufschädigung und dem Versuch mir meinen Christlichen Glauben zu nehmen eine Entschädigung nicht unter 150Mio Euro zzgl Steuern. Scientology ist ein kriminelles Geschäftsmodell und kann deshalb kein Glaube sein sondern ist eine Sekte, das seine Mitglieder ausbeutet und in die Armut bringt, Nachweise sind im Netz zu finden. Secondar Church of Cannabis sorgt dagegen dafür das seine Mitglider nach Möglichkeit in den Wohlstand gelangen ohne den Betrug an dein eigenen Mitgliedern zu begehen.
My Photo Album: http://s-c-o-c.de/gallery/album.php?album_id=2
Ehrenamtlicher Mitarbeiter ohne Bezüge der Abteilung "K" Joschkar-Ola, Russland / Internet Kriminalität SCAM (organisiertes Verbrechen) als auch andere wird aufgrund div. Gründen zum 01.01.2019 endgültig beendet. Es bedeutet auch, das damit zum 01.01.2019 die Berechtigung meine Daten ein zu sehen endgültig entzogen ist. Ich stehe aber weiterhin bei Fragen kostenpflichtig, wie bekannt Stundensatz a 333,00 Euo/netto zzgl., zur Verfügung. Noch offene Verbindlichkeiten und Ansprüche sind zu begleichen (Wie bekannt befinde ich mich im Insolvenzrecht und Verpflichtung)
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Wer sich fragt was das bedeutet, sollte es übersetzen.
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Re: Anbieter haften nicht für offenes WLAN

PostAuthor: Schnulli » Thu Sep 15, 2016 8:01 pm

Offenes WLAN Kennwort Zwang und Zugangskontrolle?

Eine alte und bekannte Technik in diesem Sinne ist der Radius Server.
Hier wird man auf eine sogen. Portal Seite, auf der auch lokale Werbung sein kann, weiter geleitet und erst nachdem dr Benutzername und Kennwort eingegeben wurden, wird der Zugang zum WLAN und Internet oder dem Netzwerk freigegeben.
Ich meine das in der heutigen Zeit durchaus technische Lösungen geschaffen werden müßen oder sind sie das schon??? Die es ermöglichen „auf die Schnelle“ und ohne großen Administrativen Aufwand gegen Vorlage des Ausweises z.B. durch einfaches einscannen und dann ausdrucekn des Benutzernamens und Kennwortes an einem „sinngemäß wie Kredtkarten Terminal“ umsetzbar sein sollten.
Zum einen sichert es dann, durch die Log und Protokoll Daten des Radius Server und Server, wer wann wo gesuft oder was im Internet an Aktivitäten betrieben hat.
Es geht darum es den freien WLAN (WISP) Anbietern sie einfahc wie möglich zu machen Zugänge sehr unkompliziert zur Verfügung zu stellen OHNE das der Vertreiber oder lokale Anbieter des freien WLAN damit konfrontiert ist.
Ein Radius Server kann weitaus mehr als nur die Zugangskontrolle umzusetzen. Verbindungsdaten, gesperrte Internet Seiten, Bandbreiten Regelung, zeitliche Zugangskontrolle und mehr sind mit einem gut konfiguriertem Radius Server möglich und sehr sicher umsetzbar.
Es führt dann dazu, das der lokale Anbieter eines freien WLAN Nachweise erbringen kann wer welche Aktivitäten im Internet betrieben hat und somit einer möglichen ungerechtvertigten Strafverfolgung entgehen kann da der Nachweis erbracht werden kann welche Klient es war.
Sollte es technisch zeitnah nicht umsetzbar sein einfache techniche Lösungen zu schaffen, sollte die Vorlage des Ausweises und kurze „kopie per Scanner“ reichen um dann definierte Benutzernamen und Kennwörter aus dem Pool des Providers zu vergeben.
Es könnte in etwa wie folgt eine logische technische Umsetzung sein…..
Lokales Stadt,- oder Metropolitian Netzwerk das eine eigene Portal Seite oder Seiten zur Verfügung stellt um somit z.B. die lokalen Angebote zu bewerben oder darüber zu informieren und dazu noch einen Hinweis das unter der „Adresse xxxxxx mit Port xx“ Der Zugang zum Internet zu erhalten ist. Hier sollte dann das Radius Prinzip greifen.
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